Blick in die Praxis
Oberschule Berenbostel, Garbsen
Das Lernangebot der Oberschule Berenbostel in Garbsen zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Vielfalt und hohe Individualisierbarkeit aus. Schüler*innen erhalten dort nicht nur klassischen Fachunterricht, sondern profitieren von differenzierten Förderangeboten, offenen Lernformen und einem Schwerpunkt auf inklusiver Pädagogik. Besonderes Gewicht liegt auf der Förderung sozialer und emotionaler Kompetenzen sowie auf handlungsorientierten, praxisnahen Lerngelegenheiten. Darüber hinaus ermöglicht die Schule durch flexible Strukturen und individuelle Lernwege, dass Lernende mit unterschiedlichen Stärken und Bedürfnissen angemessen gefördert werden — was das Lernangebot der Schulen Berenbostel deutlich vom standardisierten Unterricht vieler weiterführender Schulen abhebt.
Umsetzung der acht Komponenten schulischer Entwicklung
Die pädagogische Konzeption der Oberschule Berenbostel lässt sich besonders anschaulich anhand der acht Komponenten schulischer Entwicklung analysieren:
Tabelle 4. Komponenten Lernkulturwandel für die Oberschule, Berenbostel
Die Oberschule Berenbostel verbindet ein innovatives pädagogisches Konzept mit einer räumlichen und organisatorischen Struktur, die individuelles und selbstorganisiertes Lernen unterstützt. Durch Lernlandschaften, digitale Arbeitsumgebungen und regelmäßige Lern-Entwicklungsgespräche entstehen verbindliche, zugleich flexible Lernprozesse, die unterschiedliche Lernstände und Bedürfnisse berücksichtigen. Die Schule versteht sich als inklusive Lerngemeinschaft, in der stabile Beziehungen, Kooperation und persönliche Verantwortung zentral sind. Insgesamt zeigt sich ein Schulmodell, das traditionelle Unterrichtsformen konsequent weiterentwickelt und modernen Anforderungen an gemeinsames, selbstbestimmtes Lernen entspricht (Oberschule Berenbostel, 2025).
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